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Apache Cocoon 3.0
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Die Entwicklergemeinde von Apache Cocoon hat sich auf die
wichtigsten Punkte der zukünftigen Version
3.0 von Apache Cocoon
geeinigt.
Mit Apache Cocoon 3 soll die Abhängigkeit von Frameworks, wie z.B.
Spring & Co. deutlich reduziert bzw. ganz vermieden werden.
Es soll dann möglich sein, eine Transformations-Pipline mit nur wenigen Zeilen Code aufbauen zu können, ohne beispielsweise einen Servlet-Container betreiben zu müssen.
Eine weiterer Neuerung stellt die Absicht dar, dass Cocoon 3 eine Plattform für RESTful WebServices werden soll.
Mehr Informationen: http://cocoon.apache.org/3.0/
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Apache Cocoon 2.2 veröffentlicht!
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Das XML- und Web-Framework
Apache Cocoon
wurde nun endlich in der Version 2.2 veröffentlicht.
Diese Version
enthält unter anderem grundlegende Änderungen in der Architektur. So
wurde
die Basis nun vollständig auf das Spring Framework umgestellt
und die Möglichkeit einer vollständigen Modularisierung
von
Web-Applikationen eingeführt.
Nach einer relativ langen Entwicklungszeit wurde am 16.05.2008 nun
endlich die Version 2.2
des XML- und Web-Frameworks Apache Cocoon
freigegeben.
Der Grund dieser langen Entwicklungszeit liegt sicherlich
hauptsächlich an der vollständigen
Umstellung vom verwendeten
Applikations-Framework Apache Avalon auf nun
Spring
Framework 2.0
.
Dieser Schritt war aus zwei Gründen sinnvoll und notwenig: Das
Apache Avalon Projekt wurde eingestellt
und Spring ist derzeitig der
De-Facto-Standard, wenn es darum geht flexible, serverseitige
Applikationen zu erstellen. Mit der Umstellung auf das Spring
Framework erhalten nun auch
alle Vorteile dieses Frameworks Einzug in
die Cocoon-Welt, wie
beispielsweise Dependency Injection,
AOP, lose
Kopplung und vieles
mehr.
Eine weitere, wichtige und lange erwartete Neuerung in Cocon 2.2
ist die Einführung von "echten"
Blocks. Hierbei handelt es sich um
Module mit einer festen Struktur (ähnlich wie Plug-Ins bei Eclipse),
die sowohl
Programm-Code (z.B. Java-Klassen) als auch Auszeichnungen
(z.B. HTML-Templates) enthalten können. Einzelne
Module können - je
nach Eignung - auch beliebig miteinander kombiniert
werden. Eine
Web-Applikation kann somit in granulare Einheiten von
Blocks
unterteilt werden, wodurch zum Einen die Wartungsmöglichkeit
als auch
die Erweiterbarkeit eine neue Stufe erreicht.
Auch die Abwärtskompatiblität ist in Cocoon 2.2 berücksichtigt
worden. So sollen alle
- unter Cocon 2.1 erstellten -
Avalon-Komponenten auch in Cocoon 2.2 lauffähig sein.
Cocoon besitzt seit Version 2.1 ein wirklich herausragendes
Formular-Framework mit einer
riesiegen Anzahl an Widgets, einem
flexiblen Binding-Framework und umfangreicher Ajax-Unterstützung.
Dieses Form-Framework wurde in Version 2.2 noch weiter stabilisiert
und könnte sich in
Verbindung mit dem Spring Framework wirklich als
optimale Basis für
professionelle
Web-Oberflächen etablieren.
Da Cocoon 2.2 nun vollständig auf Maven 2 basiert, scheint auch
das Versions-Wirr-Warr der einzelnen
Bibliotheken nun auch endlich
der Vergangenheit anzugehören.
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Logabit bietet nun auch offene Schulungen an
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Wegen der häufigen Anfragen nach offenen Schulungen hat sich
Logabit
dazu entschlossen, neben Inhouse-Schulungen nun auch offene
Schulungen
anzubieten, an denen jeder nach erfolgreicher Anmeldung
teilnehmen kann.
Die offenen Schulungen umfassen Themen, wie z.B. "Die Eclipse Rich
Client Platform (RCP)",
"Java-Entwicklung mit der Eclipse IDE" und
"Apache Cocoon".
Die Schulungen finden in der Regel in München in
voll ausgetatteten Trainingsräumen statt.
Natürlich wird auch für das
leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt, indem sowohl
ein Mittagessen,
als auch die ganztägliche Versorgung mit Getränken und
Snacks im
Preis inbegriffen sind.
Durch den Einsatz professioneller Trainer, die intensive,
nachweisbare praktische Erfahrungen
in den jeweiligen Themengebieten
aufweisen können, wird sicher gestellt, dass eine
solche Schulung
einen optimalen Effekt erzielt und Ihnen nicht nur die üblichen
Thematiken vorgetragen werden, sondern durch Best-Practise-Ansätze
und praktische Übungen ein
Wissen vermittelt wird, welches Sie nur
selten in dieser Effektivität auf
andere Art und Weise erhalten
werden.
Garantiert!
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Logabit erweitert seine Schulungsangebote um Eclipse RCP, SWT
und JFace
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Aufgrund der enormen Vorteile gegenüber anderen Systemen,
entscheiden sich immer mehr Unternehmen weltweit für den Einsatz
von
Eclipse RCP. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, bietet
Logabit
Ihnen jetzt auch professionelle Schulungen zu Eclipse RCP an.
Die Schulung ist je nach Anforderung auf Entscheider oder
Entwickler ausgerichtet und
behandelt neben den grundlegenden Themen,
wie Architektur, OSGi sowie Vor- und Nachteile natürlich
auch alle
wichtigen Teilbereiche, wie z.B. Views, Editoren, SWT, JFace,
das
Programmieren
von eigenen Extension Points, Anbinden von
Persistenzschichten und vieles mehr.
Die Schulung wird von einem professionellen Partner durchgeführt,
der Eclipse RCP in seinen aktuellen Projekten verwendet und
mehrere
Jahre intensive Erfahrung im praktischen Einsatz dieser Plattform
vorweisen kann.
Der Umfang für Entscheider ist auf einen Tag ausgelegt, Entwickler
hingegen sollten zwei
volle Tage einplanen. Termine nach Absprache.
Falls Sie an einer solchen Schulung interessiert sind, nutzen Sie
bitte direkt das
Anfrageformular
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Version 0.9 beta2 von Logabit WebTools veröffentlicht
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Die nächste Beta-Stufe der Logabit WebTools wurde
erreicht, einem
Toolset welche die Entwicklung von
Web-Anwendung mit Apache Cocoon
deutlich vereinfacht.
Logabit WebTools ist ein mächtiges Set an Tools, welche
die
Entwicklung von strukturorientierten Websites mit
Apache Cocoon
deutlich vereinfacht. Zum Umfang von
Logabit WebTools gehören:
-
Patchwork
, ein Tool welches einen ähnlichen
Funktionsumfang wie Apache Tiles
aufweißt, aber
an die Bedürfnisse von Apache Cocoon angepasst
wurde.
-
Contentwork
, eine Erweiterung von Patchwork, welche es
ermöglicht, auf
einfachste Art und Weise Content
mit dem Design der Website zu
verknüpfen, ohne
eigene Controller oder Pipelines implementieren
zu
müssen.
-
Naviwork
, ein kleines Framework für die Verwaltung und
Darstellung der
Navigationspunkte einer Website.
Es verfügt unter anderem über
einen
Breadcrumb-Generator.
Logabit WebTools steht kostenlos als Open Source zur
Verfügung und
kann unter den Bedingungen der Apache 2.0
Lizenz verwendet werden.
Zur Projektdokumentation von Logabit WebTools
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XLayout - XML Layout System für SWT veröffentlicht
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Am 29. Dezember wurde endlich die erste Beta-Version von
XLayout
veröffentlicht, einem System, das es erlaubt,
SWT-Layout-Informationen per XML festzulegen.
So manch einer wird sich die Frage stellen "Schon wieder
ein
weiteres XML-Layout-System?" und ja, XLayout ist ein
weiteres
Layout-System für SWT, das sich allerdings in
einigen wesentlichen
Punkten von bestehenden Projekten
unterscheidet.
Eines der wichtigsten Ziele eines jeden
XML-Layout-Systems ist es,
den Layout-Code, welcher
keinen unwesentlichen Anteil in einer
View-Klasse
besitzt, von der eigentlichen Applikationslogik zu
separieren. XLayout unterstützt dieses Vorgehen, in dem
es
ermöglicht, die Layout-Informationen in XML zu
definieren. Dabei kann
eine HTML-ähnliche Sprache
(table, width, colspan, usw.) verwendet
werden, wodurch
keine eigene, komplexe Syntax erlernt werden muss.
Durch die Möglichkeit, eigene so genannte
Control-Handler zu
erstellen, welche immer dann
aufgerufen werden, wenn beim Parsen des
XLayout-Dokuments auf ein Control gestoßen wird, können
diese z.B.
mit Werten vorbelegt und anschließend wieder
verwendet werden.
Dadurch lässt sich eine Bibliothek an
spezialisierten Controls
erstellen, die bereits als
Module vorliegen.
XLayout erlaubt - ähnlich wie das Spring-Framework für
Beans - das
deklarative Ändern von Controls. Damit
lassen sich einzelne Controls
einfach durch Dummy-
und/oder Mock-Implementierungen ersetzen, was
das Testen
der UI mit Hilfe von JUnit deutlich vereinfacht.
XLayout ist Open Source und unter der Apache 2.0 Lizenz
veröffentlicht. Mehr Informationen sind auf der
Projekt-Website
http://xlayout.logabit.com
erhältlich.
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Cocoon 2 und Tomcat, 2. Auflage
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Die zweite Auflage des erfolgreichen Grundlagenwerks
Cocoon 2 und
Tomcat ist verfügbar. Das Buch wurde
grundlegend überarbeitet und
erweitert. Vor allem das
Kapitel "Cocoon Forms" wurde deutlich
ausgebaut und
aktualisiert.
Nachfolgend einige wichtige Themen des Buches:
-
Einführung in XML: Namensräume, DTD, XPath,
XSLT, XSL-FO, DOM
und SAX.
-
Tomcat besorgen und installieren, JSP, Servlets,
Filter,
Listener, ...
-
Die Sitemap: SAX-Events, Protokolle, Parameter,
Komponenten,
Views, Aggregation,
Fehlerbehandlung, Module, ...
-
Control Flow, Einführung, Continuations,
Flowscript,
View-Komponenten, Javaflow, Apples,
...
-
Cocoon Forms: Einführung, Form-Definition,
Widgets,
Form-Template, Validierung,
Event-Handling, Binding, ...
-
Cocoon erweitern: Komponentenmodell, Source
erstellen,
Sitemap-Komponenten erstellen,
Testen, ...
-
Datenbanken anbinden, zugreifen (per Komponente,
Flowscript SQL
Transformer usw.), Hibernate,
XML-Datenbanken, ...
- u.v.m
Ein vollständiges Inhaltsverzeichnis, Probekapitel und
weitere
Informationen können Sie auf der Website des
Verlags erhalten:
Mehr...
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Name: Stephan Niedermeier
Geburtsdatum: 26.10.1977
Abschluss: Diplom Informatik (FH) an der Fachhochschule
München
Wohnort: München
Sprachen: Deutsch, Englisch
Schwerpunkte: Apache Cocoon, Spring, Hibernate, Java & XML, Web Frameworks,
Client-Server-Architekturen
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